Herzlich Willkommen

Das Biomasse-Institut ist eine gemeinsame Einrichtung der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und der Hochschule Ansbach (HSA).

Das Institut wurde im Rahmen der Nordbayern-Initiative im März 2016 gegründet und im westlichen Mittelfranken an der Abteilung Triesdorf der HSWT angesiedelt. Gleichzeitig ist es eines von vier Instituten am Zentrum für Forschung und Weiterbildung der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

Unter dem Dach des Biomasse-Instituts widmen sich beide Hochschulen vertrauensvoll dem gemeinsamen strategischen Ziel, die stoffliche und energetische Nutzung von Biomasse kontinuierlich weiterzuentwickeln.

 

Neuigkeiten/Aktuelles

  • Prof. Dr. Bernhard Bauer von der Fakultät Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT), hat im November 2018 die wissenschaftliche Leitung des Biomasse-Instituts am Campus Triesdorf übernommen. Das Institut ist eine gemeinsame Einrichtung der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und der Hochschule Ansbach und wurde im Rahmen der Nordbayern-Initiative im März 2016 gegründet. Mit Professor Bauer, bisher Mitglied der erweiterten Institutsleitung, übernimmt ein forschungsaktiver, kompetenter und geschätzter Wissenschaftler die Geschicke des Instituts. Neues Mitglied der erweiterten Institutsleitung wird Prof. Dr.-Ing. Ralph M. Schaidhauf von der Fakultät Umweltingenieurwesen.

  • In diesem Jahr ist sicher auch bei Ihnen viel passiert – Weihnachten ist eine gute Gelegenheit, um inne zu halten und wieder Kraft für neue Taten, Geschäfte und Ideen im neuen Jahr zu tanken. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Gesundheit, Glück und Erfolg für das kommende Jahr und herzlichen Dank für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit. Frohe Weihnachten wünschen Ihnen Prof. Dr. Bernhard Bauer (wissenschaftlicher Institutsleiter) Prof. Dr. Hans-Achim Reimann (stv. wissenschaftlicher Institutsleiter) Dr. Nicolas Alt (geschäftsführender Institutsleiter) und

 

Das Biomasse-Institut gründet sich auf vier Forschungssäulen,
die in den nächsten Jahren immer weiter auf- und ausgebaut werden.
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