Herzlich Willkommen
Das Biomasse-Institut ist ein Technologietransferzentrum der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT). Bis Mitte 2025 war die Hochschule Ansbach Kooperationspartner.
Das Institut wurde im Rahmen der Nordbayern-Initiative im März 2016 gegründet und im westlichen Mittelfranken am Campus Triesdorf der HSWT angesiedelt. Die Geschäftsstelle befindet sich am Innovationscampus im naheliegenden Merkendorf.
Gleichzeitig ist es eines von vier Instituten am Zentrum für Forschung und Weiterbildung der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.
Das Biomasse-Institut widmet sich dem strategischen Ziel, die Erzeugung sowie die stoffliche und energetische Nutzung von Biomasse kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Unsere Forschungsschwerpunkte
Die beiden Kernbereiche des Biomasse-Instituts sind
die Biomasse-Erzeugung und die Biomasse-Nutzung.
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NEWS
Quinoa und Buchweizen im Fokus: Franken Fernsehen berichtet über Forschungsprojekt „NaP-QB“ Die Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf (LLA) forschen gemeinsam mit der HSWT daran, Quinoa und Buchweizen als zukunftsfähige Kulturpflanzen in der Region zu etablieren. Wie dieses Vorhaben in der Praxis aussieht, zeigt ein aktueller Fernsehbeitrag von Franken Fernsehen, der nach dem Drehtag in Triesdorf nun auch online verfügbar ist. Im Mittelpunkt des Beitrags steht das Forschungsprojekt „Nachhaltige Proteinerzeugung aus Quinoa und Buchweizen – Demonstration und Praxisintegration (NaP-QB)“, das unter Verbundprojektleitung der LLA Triesdorf gemeinsam mit dem …
„Bavarian High-Tech Awards 2026“ – Teilnahme des Start-Ups “FeldSchau GmbH” – Entstehung aus dem BIT-Projekt „AutoDGB“ Prof. Patrick Noack, Projektleiter des BIT-Projekts „AutoDGB“, hatte die Gelegenheit, an der Verleihung der „Bavarian High-Tech Awards 2026“ teilzunehmen – auf Einladung der FeldSchau GmbH. Dieses Start-Up ist aus dem Forschungsprojekt „AutoDGB“ hervorgegangen, das vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf gefördert wurde. Das gesamte Team von FeldSchau hatte die Gelegenheit die entwickelten Lösungen Markus Blume, dem Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, zu präsentieren. Ein …
